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Großkanzlei

DLA Piper

Allgemeine Informationen

DLA Piper ist eine der weltweit führenden internationalen Wirtschaftskanzleien und berät als Full-Service-Kanzlei nationale und internationale Mandanten – darunter Unternehmen, Finanzinstitute sowie öffentliche Institutionen – in allen Fragen des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Durch unser weltweites Netzwerk verknüpfen wir lokale und nationale Expertise und sprechen die Sprache unserer Mandanten. Für uns zählt, was für unsere Mandanten wichtig ist.

Standorte

  • Frankfurt a.M.
  • Hamburg
  • Köln
  • München
  •  
  • Amsterdam
  • Auckland
  • Bangkok
  • Bratislava
  • Brüssel
  • Budapest
  • Bukarest
  • Casablanca
  • Copenhagen
  • Dubai
  • Edinburgh
  • Helsinki
  • Hong Kong
  • Johannesburg
  • Kiew
  • London
  • Luxemburg
  • Madrid
  • Mexico
  • Nairobi
  • New York
  • Oslo
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  • Peking
  • Prag
  • Rio de Janeiro
  • Rom
  • Seoul
  • Shanghai
  • Singapur
  • Sydney
  • Tiflis
  • Tokio
  • Vancouver
  • Warschau
  • Washington D.C.
  • Wien
  • Zagreb
  • uvm.

Sprachen

DeutschEnglisch

Fachbereiche

Aktien- und KapitalmarktrechtArbeitsrechtAsia Pacific DeskBank- und FinanzrechtBau- und PlanungsrechtChina DeskComplianceDatenschutzrechtEnergie- und EnergiewirtschaftsrechtEuropa- und Völkerrecht

Auszeichnungen

Zahlen und Fakten

Berufsträger national
240
Partner national
60
Berufsträger international
4200
Verhältnis Berufsträger national/international
Struktur Berufsträger national (Associates/Partner/Counsel)
Struktur Associates national (Männer/Frauen)
Struktur Partner national (Männer/Frauen)
Struktur Counsel national (Männer/Frauen)

Soziales Engagement

Verschiedene Pro Bono Projekte: z. B. U Visa and VAWA Work, Climate Change Adaptation and the Law: DLA Piper and UNESCO Collaborations, Virtual Pro Bono Clinic etc. 

DLA Piper engagiert sich im Rahmen verschiedener Pro Bono-Projekte, die weltweit Zugang zu Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit schaffen sollen. Wir bestärken unsere Anwälte darin, Pro Bono-Arbeit zu leisten und sich auf diese Weise für Themen wie Bildung, Menschenrechte, gemeinnützige und wohltätige Zwecke oder Jugendrecht einzusetzen.